• 30 APR 17

    Im Fachmagazin für angewandte Komplementärmedizin AKOM 01/2017 ist ein ausführlicher Artikel über die Craniosacrale Traumatherapie erschienen. Unter der Überschrift

    Manuelle Therapie | Heilung aus der Tiefe
    erfahren die Leser, dass sich die Craniosacraltherapie aus der Erkenntnis entwickelte, dass die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit sich in einem bestimmten Rhythmus bildet und rückresorbiert wird. Dabei gibt es einen ganz eigenen Puls, der eine feine Bewegung im Schädel und im Rückenmark bewirkt, die sich mechanisch auf den gesamten Körper überträgt. Die Craniosacraltherapie arbeitet indirekt mit dem ganzen Nervensystem. Den ganzen Artikel können Sie herunterladen, indem Sie das folgende Bild anklicken:

    Akom-2017-01-Craniosacraltherapie